Wir freuen uns sehr, dass wir ausgewählt wurden, die Erlöse aus der diesjährigen Solibrot-Aktion in Höchstadt zu erhalten, um den Jugendlichen in den Slums von Manila eine Lebensperspektive durch Bildung zu ermöglichen.
Ursprünglich initiiert wurde diese tolle Aktion in Höchstadt durch den Pfarrer der kath. Pfarrkirche St. Georg, Kilian Kemmer. Schon seit vielen Jahren beteiligen sich alle Höchstadter Schulen!
Alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte haben die Möglichkeit, sich bei dieser Aktion zu beteiligen und ein Brot für diesen guten Zweck zu erwerben. Es ist
klasse, wie sich Schüler der SMV engagieren, um diese Organisation zu bewältigen, Gelder einzusammeln, Brote zu bestellen und schließlich auch auszuteilen...
Des Weiteren werden u.a nach den Sonntagsgottesdiensten während der Fastenzeit in der Stadtkirche Solibrote verkauft. In Etzelskirchen findet dies beispielsweise am Palmsonntag statt.
Preis pro Laib Brot: 3,50 €. Der vollständige Erlös kommt der Schule der Hoffnung zugute!
Großer Grund zur Freude:
Im Juni schlossen 31 Jugendliche mit der Graduation ihr Studium erfolgreich ab!
Allerdings war 2025 bei den obdachlosen Familien ein sehr turbulentes Jahr.
In unserem Jahresrückblick können Sie weiteres erfahren.
„Freude, die Hoffnung schenkt“
Freude – das ist manchmal ganz einfach: ein Lächeln, ein gutes Wort, eine helfende Hand. Doch manchmal bedeutet Freude auch, jemandem
Hoffnung zu schenken.
Genau das vermittelt das Projekt „Schule der Hoffnung“ auf den Philippinen.
Es unterstützt junge Menschen aus armen Familien, die sich ein Studium sonst niemals leisten könnten.
Viele von ihnen leben in den Slums rund um Manila – in Verhältnissen, in denen Zukunft kaum vorstellbar scheint.
Mit Hilfe von Spenden werden Studienstipendien finanziert.
Sie ermöglichen begabten Jugendlichen, ein Hochschulstudium zu absolvieren – und damit den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.
Denn Bildung öffnet Türen:
Ein erfolgreicher Abschluss führt zu einer sicheren Arbeitsstelle, zu einem regelmäßigen Einkommen – und damit zu einem würdevollen Leben.
So können die nächsten Generationen – die Kinder dieser Absolventinnen und Absolventen – zur Schule gehen, anstatt früh arbeiten zu müssen.
Ein einziger Bildungsweg verändert also nicht nur ein Leben, sondern viele.
Das Besondere: Dieses Projekt arbeitet zu 100 % ehrenamtlich.
Jeder gespendete Cent fließt direkt in die Ausbildung und in konkrete Hilfe vor Ort – ohne Verwaltungskosten, ohne Umwege.
Neben den Stipendien werden außerdem über 120 obdachlose Familien regelmäßig mit dem Nötigsten versorgt – mit Lebensmitteln, Kleidung und
menschlicher Nähe.
So wächst Hoffnung nicht nur in den Hörsälen, sondern auch mitten im Alltag – dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Freude entsteht also dort, wo Hoffnung Wurzeln schlägt.
Wenn ein junger Mensch spürt: Ich darf lernen. Ich darf träumen. Ich darf Zukunft haben.
Und auch wir dürfen diese Freude teilen – indem wir mithelfen.
Unsere Schule möchte im kommenden Jahr mit Aktionen wie dem SoliBrot-Verkauf Spenden für dieses Projekt sammeln.
So verbinden wir Freude mit Verantwortung – und schenken Menschen auf der anderen Seite der Welt echte Zukunftschancen.
Denn: Wer Freude teilt, verdoppelt sie.
Und vielleicht ist genau das die Botschaft dieser Adventszeit –
dass dort, wo wir Hoffnung schenken, ein Stück des Weihnachtslichts in unserer Welt aufleuchtet.
Die Aktivitäten im vergangenen Jahr sowie den aktuellen Stand unseres Projektes können Sie hier in unseren
Jahresrückblick nachlesen. In diesem lassen wir auch Stipendiaten direkt zu Wort kommen.
In diesem Jahr wurden wir von der örtlichen Hochschule in Manila ausgezeichnet.
56 unserer Jugendliche konnten in 2022 ihr Studium erfolgreich abschließen! Auch vielen Obdachlosen konnten wir helfen.
Lesen Sie hier unseren Info-Brief über den aktuellen Stand und unsere Aktivitäten vor Ort.
Jedes Jahr veranstaltete Ate Jane eine Weihnachtsfeier
für die
obdachlosen Familien und bekocht sie. Leider mussten wir auch dieses Jahr die
Veranstaltung (coronabedingt) in einer Ausgabe von
Nahrungsmitteln und Nützlichem für die obdachlosen Familien umwandeln.
Nach vielen langen Bewerbungsinterviews konnten wir dieses Jahr 29 weiteren Jugendlichen aus den Slums von Manila die Unterstützung mit einem Komplettstipendium zusichern. Für alle Stipendiaten übernehmen wir für die Studienzeit
(meist 4 Jahre) die Studiengebühren und zahlen ihnen ein Lern-/Bücher-/Nahverkehrsgeld aus. So möchten wir auch Jugendlichen, welche aus finanziellen Gründen nicht studieren könnten, die Chance auf ein durch Bildung selbstbestimmtes Leben geben.
Sehr dankbar sind wir für die riesige Anzahl unserer Jugendlichen, die im April graduiert haben:
56 Jugendliche haben ihr Studium erfolgreich abgeschlossen und nun sehr gute Chancen auf eine feste Anstellung mit regelmäßigem
Einkommen!
Traditionell schauen wir zu Beginn eines neuen Jahres auf das alte zurück.
Lesen Sie hier unseren Info-Brief über den aktuellen Stand und unsere Aktivitäten vor
Ort.
Leider muss auch in diesem Jahr die traditionelle Weihnachtsfeier für die obdachlosen Familien coronabedingt ausfallen. Natürlich lassen wir aber unsere Obdachlosen nicht alleine.
Ate Jane ist bereits mitten in den Vorbereitungen und schnürt schon fleißig Weihnachtspakete in Form von Narungsmitteln. Dieses Jahr sind es nochmals 20 Familien mehr, die wir auf diese Art mit dem Nötigsten versorgen. 120 obdachlose Familien freuen sich schon auf die Essenspakete... und auf die traditionelle Weihnachtsfeier die hoffentlich nächstes Jahr wieder stattfinden kann.
Immer wieder erkranken Obdachlose oder auch Stipendiaten.
In solchen Situationen wollen wir ganzheitlich helfen. Ate Jane besucht die Kranken, besorgt Medikamente und Nahrungsmittel und steht mit Rat und Tat zur Seite.
Auch ärztliche Behandlungen und Operationen werden koodiniert und finanziert.
In diesen Tagen sorgte sich Ate Jane um Tess, ein langjährige obdachlose Freundin.
Noch immer bestimmt die Corona-Pandemie das Leben unserer Freunde. Die Hochschule findet immer noch nicht in Präsenz statt. Über teils dürftige Online-Angebote müssen sich unsere Stipendiaten den Lernstoff größtenteils selbst aneignen. Wir unterstützen hier die ärmsten aller Studenten und finanzieren für diese mehrere digitalen Endgeräte, so dass diese nicht den Anschluss verlieren.
Ate Jane versorgt in diesen Tagen die obdachlosen Kinder mit Schulmaterial, welches sie sich sonst nicht leisten könnten. Sie versucht den Kids den Start ins neue Schuljahr so leicht wie möglich zu machen, um trotz der schwierigen Umstände (Hausaufgaben müssen auf dem Schlafplatz - einem Karton auf dem Gehweg - erledigt werden...) Schulabbrecher zu vermeiden.
In diesen Tagen nehmen jedoch auch die saisonalen Taifune stark zu, was alles erschwert.
Viele bedürftige Jugendliche haben sich in den letzten Wochen um einen Stipendiumsplatz bei uns beworben. Nach dem genauen Prüfen der finanziellen Möglichkeiten der Jugendlichen und ihren Familien sowie den Bewerbungsinterviews konnten wir stolz verkünden, dass 19 weitere Jugendliche für die nächsten 4 Jahre mit einem Komplettstipendium unterstützt werden.
Den Jugendlichen werden die Studiengebühren bezahlt, sie erhalten ein Lerngeld um dem Tagesunterhalt zu finanzieren sowie weitere besondere Förderungen (Uniform, Bücher, usw.).
2020 war für alle von uns ein spezielles – für manche sogar ein wirklich schwieriges und hartes Jahr.
Leider hat die weltweite Pandemie die Ärmsten der Armen noch deutlich stärker getroffen als uns.
Wenn man im Slum wohnt, kann man sich nicht regelmäßig die Hände waschen.
Wenn man zu neunt auf 6m² lebt, gibt es keinen Abstand.
Wenn die Straßen aufgrund des Lockdowns leergefegt sind, kann man kein Bonbon für 2ct verkaufen. Wenn man kein Gerät hat, kann man nicht am home-schooling teilnehmen.
Deshalb möchte ich gerade in dieser schwierigen Zeit allen Spendern, die im vergangenen Jahr das Spendenprojekt „Paaralang Pag-Asa“ unterstützt haben, ganz herzlich danken!
Nur so war es möglich, die Jugendlichen trotz allem mit Bildung zu fördern und den Hunger der obdachlosen Kinder und Familien von Manila zumindest zeitweise zu
stillen.
Lesen Sie hier den aktuellen Info-Brief.
Corona hat uns alle betroffen. Doch noch anders als uns in Deutschland trifft es die Menschen, die auf der Straße leben.
Durch den radikalen Lock-Down der philippinischen Regierung sind kaum noch Menschen auf den Straßen unterwegs, denen man ein paar Süßigkeiten verkaufen oder ihnen beim Einparken helfen kann, um so ein paar Cents zu verdienen. Die Folge: Unsere obdachlosen Freunde hungern!
Ate Jane hat deshalb mit einigen obdachlosen Helferinnen dringend notwendige Hilfspakete geschnürrt, um die obdachlosen Familien in Manila in dieser
schwierigen Zeit vom Hunger zu befreien... Nun bereits zum dritten Mal. Hilfspakete für 100 Familien.
Neben Reis und weiteren Lebensmitteln sind auch Masken zum Schutz vor Corona sehr wichtig.
Außerdem haben wir obdachlose Schüler beim Kauf eines digitalen Endgerätes unterstützt, so dass diese am home-schooling teilnehmen können.
Um die Folgen des radikalen Lock-Downs der philippinischen Regierung abzumildern hat Ate Jane dringend notwendige Hilfspakete geschnürrt, um die obdachlosen Familien in Manila in dieser schwierigen Zeit vom Hunger zu befreien...
Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns.
Traditionell wollen wir zu Beginn eines neuen Jahres zurückblicken, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und Ihnen einen kurzen Einblick über unsere Aktivitäten zu geben. Sowohl bei den Stipendiaten, als auch bei den Obdachlosen ist in diesem Jahr einiges geschehen.
Lesen Sie u.a. über
Sowie: Dankesbriefe der Jugendlichen aus Manila.
Hier finden Sie den Informationsbrief.
Die nächste Bilder-Präsentation der Schule der Hoffnung findet am
Mittwoch, 24.4.2019 um 13:30 Uhr in der Turn- und Festhalle in Ahorn-Eubigheim
statt. Interessenten sind herzlich dazu eingelagen. Für weitere Informationen senden Sie mir bitte eine Mail.
Am 11. April 2019 feierten 45 unserer Stipendiaten ihre Graduation.
Ein ganz besonderer Tag für unsere Jugendlichen. Nach 4 Jahren fleißigen Lernens haben sie nun ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Einige Jugendliche haben sogar bereits einen Arbeitsvertrag unterschrieben.
Wir freuen uns mit jedem über das Meistern dieser wichtigen Hürde und besonders auch über die große Zahl unserer Absolventen.
Parallel lief bis 9. April das Bewerbungsverfahren für Jugendliche, welche sich um ein Stipendium beworben haben. Wir freuen uns, 40 weitere Jugendlichen zukünftig mit einem Komplettstipendium unterstützen zu können.
Vielen Dank an dieser Stelle allen Spendern, welche dies überhaupt nur möglich gemacht haben.
Hier können Sie weitere Aktivitäten aus der Vergangenheit nachlesen.